Panikattacken

Panikattacken äußern sich in Atemnot, Herzrasen, Schweißausbrüche, Zittern, Engegefühl, Schwindel und viele weitere beängstigende Symptome. Sie treten oftmals ganz plötzlich auf – ohne erkennbaren Anlass. Der Körper wird in eine Flucht oder Kampfreaktion versetzt. Die Panikattacken werden aufrecht gehalten durch Fehlinterpretationen körperlicher Wahrnehmungen, wobei man verstärkt auf die Symptome wartet, bis sie wieder auftreten (Panikteufelskreis). Häufig entstehen Panikattacken in Zusammenhang mit Posttraumatischer Belastungsstörung (Trauma) oder Burnout-Syndrom. Die Behandlung erfolgt durch traumatherapeutische Methoden (siehe Methoden) und die Vermittlung von praktischen Techniken für den Notfall.